Damit hier nun kein Neuer Thread eröffnet werden muss,
und es sich nur um die Campwerk OFF ROADER handelt nimmt man eben den den es schon gibt.
Es geht hier speziell um die von Campwerk verbaute Achse von der Firma AL-KO
Mit Ernüchterung musste ich jetzt leider feststellen, das die gelieferten Teile für die Bremse und Radnabe nicht passen würden.
Schon beim Anblick der Radnaben Kappe die verbaut ist und im Ersatzteil vorliegt, wird der Unterschied sofort mehr als deutlich,
das geht auf keinen Fall.
Es wurde nicht eine Typ AL-KO 2051 Bremse eingebaut sondern eine Typ AL-KO 2361.
Diese zeichnet sich dadurch aus, das die Beläge wesentlich breiter und auch länger sind, da die Trommel
auch einen größeren Durchmesser hat.
Ebenso die Achse der Radnaben-Bremstrommel Kombination hat eine größere Mutter und Nabenkappe.
Es wurde auch keine 1,5 Tonnen Achse verbaut sondern mit Rücksprache von Koch Anhänger handelt es sich hier sogar um die 1,6 Tonnen Bremse.
Wohl gemerkt, das gilt alles nur für den Campwerk OFF ROADER und hat für die ON ROAD Variante keine Bedeutung,
das gilt dann wieder die AL-KO Typ 2051 als Ersatzteil.
CAMPWERK OFF ROADER achtet also bei einer Bestellung darauf.
Gruß
ARO M 461 C
Dirk
Campwerk Off Road Economy Spezial
- ARO M 461 C
- Vielschreibender Camper

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- Registriert: 31.01.2012 12:33
- Land: Deutschland
- Zugfahrzeug: Uzincia Mecanica Muscel ARO M 461 Bj. 1961 / FORD GPA -GAZ 46 MAV Bj. 1943
- Camper/Falter/Zelt: Campwerk OFF ROAD ECONOMY
- Wohnort: Rheinland
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Re: Campwerk Off Road Economy Spezial
In der August Ausgabe 2022 der Zeitschrift OFF ROAD
https://www.off-road.de/de/home/
ist dieser Bericht über dir Firma Campwerk Bochum erschienen.
Da die Firma und der Verlag der OFF ROAD mich gebeten haben diesen hier unter meinem Bericht über den Campwerk OFF ROAD Spezial
sowie über die USA-Kanada Tour zu veröffentlichen, habe ich das PDF mit Erlaubnis wörtlich vom Autor August Auer niedergeschrieben.
Leider weiß ich nicht wie ich hier im Forum ein PDF als Datei einknüpfen kann, deshalb müsst ihr leider auf die Bilder in diesem PDF verzichten
Es folgt der originale OFF ROAD Artikel
ANHÄNGEN STATT FESTHÄNGEN
Sie fahren im Alltag gerne 4x4-Fahrzeuge und möchten auf Reisen nicht darauf verzichten?
Aber die Idee, ganzjährig ein großes, reisefertiges Allradmobil zu unterhalten,
ist Ihnen zu unwirtschaftlich?
Dann heißt es:
Herzlich willkommen in der Welt von Campwerk!
Mit den offroadfähigen Zeltanhängern der Bochumer Manufaktur lässt sich vieles aus beiden Welten vereinen.
Der täglich bewegte und dementsprechend gut gewartete Allradler wird auf Reisen zur
leistungsstarken Zugmaschine für den kompletten Hausstand auf groben Mud-Trerrain-Reifen.
Und dank der Vierkant-T-Deichsel ist man in Sachen Wendigkeit im Gelände gar nicht so eingeschränkt, wie manch einer meinen würde.
Der Beweis dafür war in der letzten Ausgabe Juli 2022 der OFF ROAD zu lesen, als Dirk Baumbach mit einem
Campwerk-Anhänger an seinem ARO M 461 den berühmt-berüchtigten Moki Dugway in Utah befuhr und dabei einige spitze Kehren zu meistern hatte.
Wuchtige 100 x 100 verzinkte Millimeter beträgt der Querschnitt der Deichsel und
sorgt neben der besonderen Wendigkeit auch für ein gerüttelt Maß an Stabilität.
Die Sonderanfertigungen sind höhergelegt, um zum einen die passende Bodenfreiheit zu bieten
und zum anderen, was noch viel wichtiger ist, mit der größeren Kuppelhöhe von Geländewagen kompatibel zu sein.
Beim Fahrwerk setzt man auf den Marktführer für Pkw-Anhänger-Fahrwerke:
AL-KO!
Der hängt die schwarz gepulverten Stahlfelgen einzeln auf, statt sie via Starrachse miteinander zu verbinden.
Die aufgezogenen Pneus können bei der Bestellung an die Zugmaschinenbereifung angeglichen werden.
Und weil die Räder natürlich nicht angetrieben werden, brauchen sie auch kein Differentialgetriebe,
was zu einer märchenhaften Bodenfreiheit von 350 mm führt.
Mit dem richtigen Fahrzeug vor dem Campwerk-Anhänger hält einen also fast nichts mehr auf.
Und hat man die Fuhre erst einmal durch Flüsse, Wüsten und über namenlose Berge ins hinterste Outback gezogen,
reichen ein paar Handgriffe und man ist zuhause.
Denn auf dem Offroadanhänger sitzt wahlweise das Economy- oder das Family-Anhängerzelt.
Ersteres entfaltet sich zu neun Quadratmetern Wohn- und Schlaffläche, während sich das
Modell Family mit Anbauzelt auf bis zu 23 Quadratmeter erweitern lässt!
Hat man auf diese Weise ein Dach über dem Kopf, schlägt die Stunde der Ausrüstung.
Von Werkzeug und Gasflasche über Reserve- und Wasserkanister bis hin zu Tisch und Stühlen, Geschirr,
Besteck und, und, und … In den Campwerk-Anhängern findet sich Platz für alles.
Der Hersteller erreicht durch Verwendung hochwertiger und leichter Materialien beim
Aufbau(Aluminium) nämlich ein erstaunliches Leergewicht von nur 340 Kilogramm.
Gleichzeitig könne in den bis zu 1475 Liter fassenden Laderaum sage und schreibe fast 1200 Kilogramm zugeladen werden.
Denn das zulässige Gesamtgewicht des Anhängers beträgt 1,5 Tonnen! Hand aufs Herz:
Von einer solchen Zuladung kann ein normaler Allradler mit Dachzelt nur träumen.
Am Beispiel eines Mercedes G 350 D von 2018 bedeutet das nämlich konkret:
Zuladung Fahrzeug (699 kg) + Zuladung Anhänger (1200 kg) ergibt zusammen ein Was-darf ich- alles-mitnehmen-Gewicht von
1899 kg.
Ein Allradfahrzeug mit vergleichbarer Zuladung findet man nur jenseits der 3,5-Tonnen- Klasse und das bedeutet, zumindest
für alle, die ihren Pkw-Führer-schein nach dem 1. Januar 1999 gemacht haben:
2000 – 2500 Euro (Münchner Raum) hinlegen und den Führerschein C1 bis 7,5 Tonnen machen.
Der Preis für den Pkw-Anhängerführerschein BE liegt hingegen bei ca. 700 Euro. ■
T = Text | August Auer F = Bilder | CAMPWERK
INFO
CAMPWERK GmbH
Fröhliche Morgensonne 6
D-44867 Bochum
info@campwerk.de
www.campwerk.de
PS im Forum Thread über die USA-Kanada Reise folgt noch der andere 6 Seitige Bericht aus der OFF ROAD Juli Ausgabe 2022
Gruß
ARO M 461 C
Dirk
https://www.off-road.de/de/home/
ist dieser Bericht über dir Firma Campwerk Bochum erschienen.
Da die Firma und der Verlag der OFF ROAD mich gebeten haben diesen hier unter meinem Bericht über den Campwerk OFF ROAD Spezial
sowie über die USA-Kanada Tour zu veröffentlichen, habe ich das PDF mit Erlaubnis wörtlich vom Autor August Auer niedergeschrieben.
Leider weiß ich nicht wie ich hier im Forum ein PDF als Datei einknüpfen kann, deshalb müsst ihr leider auf die Bilder in diesem PDF verzichten
Es folgt der originale OFF ROAD Artikel
ANHÄNGEN STATT FESTHÄNGEN
Sie fahren im Alltag gerne 4x4-Fahrzeuge und möchten auf Reisen nicht darauf verzichten?
Aber die Idee, ganzjährig ein großes, reisefertiges Allradmobil zu unterhalten,
ist Ihnen zu unwirtschaftlich?
Dann heißt es:
Herzlich willkommen in der Welt von Campwerk!
Mit den offroadfähigen Zeltanhängern der Bochumer Manufaktur lässt sich vieles aus beiden Welten vereinen.
Der täglich bewegte und dementsprechend gut gewartete Allradler wird auf Reisen zur
leistungsstarken Zugmaschine für den kompletten Hausstand auf groben Mud-Trerrain-Reifen.
Und dank der Vierkant-T-Deichsel ist man in Sachen Wendigkeit im Gelände gar nicht so eingeschränkt, wie manch einer meinen würde.
Der Beweis dafür war in der letzten Ausgabe Juli 2022 der OFF ROAD zu lesen, als Dirk Baumbach mit einem
Campwerk-Anhänger an seinem ARO M 461 den berühmt-berüchtigten Moki Dugway in Utah befuhr und dabei einige spitze Kehren zu meistern hatte.
Wuchtige 100 x 100 verzinkte Millimeter beträgt der Querschnitt der Deichsel und
sorgt neben der besonderen Wendigkeit auch für ein gerüttelt Maß an Stabilität.
Die Sonderanfertigungen sind höhergelegt, um zum einen die passende Bodenfreiheit zu bieten
und zum anderen, was noch viel wichtiger ist, mit der größeren Kuppelhöhe von Geländewagen kompatibel zu sein.
Beim Fahrwerk setzt man auf den Marktführer für Pkw-Anhänger-Fahrwerke:
AL-KO!
Der hängt die schwarz gepulverten Stahlfelgen einzeln auf, statt sie via Starrachse miteinander zu verbinden.
Die aufgezogenen Pneus können bei der Bestellung an die Zugmaschinenbereifung angeglichen werden.
Und weil die Räder natürlich nicht angetrieben werden, brauchen sie auch kein Differentialgetriebe,
was zu einer märchenhaften Bodenfreiheit von 350 mm führt.
Mit dem richtigen Fahrzeug vor dem Campwerk-Anhänger hält einen also fast nichts mehr auf.
Und hat man die Fuhre erst einmal durch Flüsse, Wüsten und über namenlose Berge ins hinterste Outback gezogen,
reichen ein paar Handgriffe und man ist zuhause.
Denn auf dem Offroadanhänger sitzt wahlweise das Economy- oder das Family-Anhängerzelt.
Ersteres entfaltet sich zu neun Quadratmetern Wohn- und Schlaffläche, während sich das
Modell Family mit Anbauzelt auf bis zu 23 Quadratmeter erweitern lässt!
Hat man auf diese Weise ein Dach über dem Kopf, schlägt die Stunde der Ausrüstung.
Von Werkzeug und Gasflasche über Reserve- und Wasserkanister bis hin zu Tisch und Stühlen, Geschirr,
Besteck und, und, und … In den Campwerk-Anhängern findet sich Platz für alles.
Der Hersteller erreicht durch Verwendung hochwertiger und leichter Materialien beim
Aufbau(Aluminium) nämlich ein erstaunliches Leergewicht von nur 340 Kilogramm.
Gleichzeitig könne in den bis zu 1475 Liter fassenden Laderaum sage und schreibe fast 1200 Kilogramm zugeladen werden.
Denn das zulässige Gesamtgewicht des Anhängers beträgt 1,5 Tonnen! Hand aufs Herz:
Von einer solchen Zuladung kann ein normaler Allradler mit Dachzelt nur träumen.
Am Beispiel eines Mercedes G 350 D von 2018 bedeutet das nämlich konkret:
Zuladung Fahrzeug (699 kg) + Zuladung Anhänger (1200 kg) ergibt zusammen ein Was-darf ich- alles-mitnehmen-Gewicht von
1899 kg.
Ein Allradfahrzeug mit vergleichbarer Zuladung findet man nur jenseits der 3,5-Tonnen- Klasse und das bedeutet, zumindest
für alle, die ihren Pkw-Führer-schein nach dem 1. Januar 1999 gemacht haben:
2000 – 2500 Euro (Münchner Raum) hinlegen und den Führerschein C1 bis 7,5 Tonnen machen.
Der Preis für den Pkw-Anhängerführerschein BE liegt hingegen bei ca. 700 Euro. ■
T = Text | August Auer F = Bilder | CAMPWERK
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PS im Forum Thread über die USA-Kanada Reise folgt noch der andere 6 Seitige Bericht aus der OFF ROAD Juli Ausgabe 2022
Gruß
ARO M 461 C
Dirk
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Re: Campwerk Off Road Economy Spezial
Habe einen Hinweis erhalten wie ich das PDF als Bild hochladen konnte.
vielen Dank für den Hinweis, das auch ein PDF auf Picr.de hochgeladen werden kann.
Dann hier noch der Link zu dem PDF Artikel der nun wesentlich leichter zu lesen sein wird.
1.Link führt zum USA Artikel
2. Link über den Campwerk OFF ROAD
44326587fv.pdf (picr.de)
https://up.picr.de/44326587fv.pdf?rand=1662712517
44326588av.pdf (picr.de)
https://up.picr.de/44326588av.pdf?rand=1662712517
Gruß
ARO M 451 C
Dirk
PS. Heureka es klappt sogar.
vielen Dank für den Hinweis, das auch ein PDF auf Picr.de hochgeladen werden kann.
Dann hier noch der Link zu dem PDF Artikel der nun wesentlich leichter zu lesen sein wird.
1.Link führt zum USA Artikel
2. Link über den Campwerk OFF ROAD
44326587fv.pdf (picr.de)
https://up.picr.de/44326587fv.pdf?rand=1662712517
44326588av.pdf (picr.de)
https://up.picr.de/44326588av.pdf?rand=1662712517
Gruß
ARO M 451 C
Dirk
PS. Heureka es klappt sogar.